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Mein Juni 2022: ein ruhiger Monat mit schönen Highlights

Im Vergleich zu meinem Mai 2022 war der Juni wesentlich ruhiger, was ich als sehr angenehm empfunden habe. So konnte ich an meinem Business arbeiten und hatte Zeit für meine Familie. Einige tolle Highlights habe ich dennoch erlebt, von denen ich dir gerne berichten möchte.

Mein Workshop „Stressfreie Schulzeit“ am 18. Juni 2022

Mein Workshop „Stressfreie Schulzeit“ fand statt. Mit 3 Teilnehmerinnen, die live dabei waren und einigen weiteren, die sich die Aufzeichnung gebucht hatten. Es war eine schöne Stimmung und ich konnten Dank der kleinen Gruppe – die 3 Mamas hatten insgesamt 7 Kinder – auf alle Fragen eingehen.

Workshopanzeige
Mein Human Design Workshop im Juni 2022

Wir haben im Workshop besprochen, wie die Kinder bzw. Human Design Typen ticken und wie man sie im Schulalltag unterstützen kann. Wie die Familien Stress am Morgen vermeiden können und was alleine bei solchen Punkten, wie dem Schulweg zu beachten ist. So ist es z.B. für ein Generator-Kind super, wenn es zur Schule laufen kann und sich schon ein bisschen auspowern kann, wohingegen man einem Projektor-Kind einen großen Gefallen tun kann, wenn man es hin und wieder zur Schule fährt oder begleitet. Dies und noch viele weitere Punkte rund um Schule, Selbstständigkeit, Selbstvertrauen stärken, Konzentration haben wir besprochen und Fragen wie „welcher Lerntyp ist mein Kind?“ auch auf die räumlichen Verhältnisse für Hausaufgaben und Homeschooling haben wir geklärt.

Der Workshop war so Klasse. Inzwischen verstehe ich nicht nur Bahnhof, wenn ich mir die Charts von mir und meinen Kindern anschaue.
Ich hatte so einige AHAs. Es wurde sehr viel Wissen sehr gut weitergegeben und vor allem die kleine Gruppe und das Eingehen auf Fragen war toll. Vielen lieben Dank Sina.“

Christine L., Workshop-Teilnehmerin

Es wird in diesem Jahr auf jeden Fall noch einen weiteren Workshop dieser Art geben, denn das neue Schuljahr steht ja erst noch bevor.

Wenn du beim nächsten Mal gerne dabei sein möchtest, melde dich schon mal unverbindlich für die Warteliste an.

Human Design Coachings im Juni 2022

Auch diesen Monat durfte ich wieder einige Human Design Coachings geben. Sowohl für Frauen, als auch für ihre Kinder. Bei letzteren spreche ich natürlich dennoch mit den Müttern, nicht mit den Kindern. Jedenfalls, wenn es um relativ kleine Kinder geht.

Frau mit Laptop
Dass ich Freude bei dem habe, was ich tue, sieht man glaube ich!?

Neben wundervollen „Aha“-Erlebnissen der Kundinnen, sind immer wieder die Themen „Warum sind meine Kinder so anders als ich?“ und „Wie kann ich mir Raum für meine Bedürfnisse schaffen?“ präsent. Genau diese Themen haben mich selbst zum Human Design gebracht und aus eben diesem Grund liegt es mir so sehr am Herzen, Frauen dabei zu unterstützen, sich und ihre Lieben besser verstehen zu lernen. Um am Ende wieder mehr Gelassenheit und Leichtigkeit im Familienalltag leben. Und damit ein gesundes Leben zu führen.

Mein Farb- & Stilcoaching

Ein absolutes Highlight war mein Farb- und Stilcoaching, das ich von Anke Pachauer bekommen habe. Es war für mich eine tolle und extrem bereichernde Erfahrung, mehr über meine Farben und meinen Stil zu erfahren. Und das nicht in der Form, wie man es häufig kennt, mit der Einteilung nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern wesentlich individueller und tiefgründiger.

Farbkarte
Ein Teil des Coachings ist es, die Farben zu finden, die meinen Typ widerspiegeln bzw. das, was da ist (Haare, Augen, Haut,..) zu unterstützen. Hier siehst du meine Farben für Kleidung und Makeup.

Das Ziel hinter dem Coaching ist es, wie bei den Themen, die mich beschäftigen – Human Design & Ayurveda -, das, was individuell in mir steckt, entsprechend nicht nur auszuleben, sondern auch in Kleidung und Accessoires abzubilden. Meinen Kern sozusagen nach außen zu transportieren und ganzheitlich, auf allen Ebenen mein „Ich“ zu verkörpern. Mir hat das Coaching mit Anke extrem gutgetan, da ich gemerkt habe, dass ich in den letzten Jahren, seit ich Mutter bin, eher in Richtung „praktisch“ mit meiner Mode gegangen bin. Und Dank des Coachings habe ich gemerkt, dass das Eine das Andere eigentlich nicht ausschließt. Im Gegenteil: Das Leben wird im Prinzip nur leichter, wenn man erstmal weiß, welcher Stil einem entspricht.

Was sonst noch los war im Juni 2022:

  • Wir haben das tolle Sommerwetter im Garten und Pool genossen.
  • Ein Online-Kurs entsteht. Mit einer tollen Frau bin ich aktuell dabei einen Kurs zu kreieren, bei dem es darum geht u.a. mit Human Design und Ayurveda die eigene Persönlichkeit zu entdecken und zu leben. Der Kurs wird voraussichtlich im Herbst starten. Mehr dazu erfährst du zu einem anderen Zeitpunkt.
  • Ich habe den Kurs „Business Elements“ bei Anne Jansson abgeschlossen, der mich hinsichtlich Positionierung und Angebotserstellung extrem weitergebracht hat. Das Ergebnis findest du auf meinen Angebotsseiten.
  • Wir haben es genossen, dass diverse Feste wieder stattfinden konnten, die in den letzten beiden Jahren ausgefallen waren, z.B. Sommerfest in der Kita, Sommerfest der Tagesmutter, bei der unsere Kinder waren, sowie ein Straßenfest im Nachbarort.
  • Unser Sohn bekam seine Auffrischimpfung, die ich ganz vergessen hatte.
  • Von meiner Ausbildung zum ayurvedischen Kindergesundheitscoach habe ich ein Zertifikat erfolgreich abgeschlossen.
  • Wir waren zum ersten Elternabend in der Grundschule unseres Sohnes, der Anfang September eingeschult wird.

Was im Juli 2022 ansteht:

  • Neben meinem Ayurveda- & Human Design-Business werde ich auch wieder mehr an aktuellen Architekturprojekten arbeiten, die noch abgeschlossen werden müssen, bevor ich mich weiter aus diesem Bereich zurückziehen werde.
  • Mit meiner Abschlussarbeit für die Ausbildung bei Dr. Janna Scharfenberg zum Ayurveda-Lifestyle-Coach möchte ich beginnen. Außerdem steht hier auch wieder das neue Ausbildungsmodul an, in dem wir uns diesen Monat mit weiteren Krankheitsbildern beschäftigen.
  • Ebenso bin ich weiterhin bei der Entstehung des Online-Kurses unterstützend tätig, mit dem wir im Juni begonnen haben.
  • Gegen Ende des Monats geht es für uns als Familie zusammen mit einem guten Freund in den Urlaub. Wir werden für 2 Wochen nach Südfrankreich fahren. Die Kinder zählen schon die Tage und ich freue mich auch auf eine schöne Familienzeit mit Sonne und Meer.

Du möchtest mit mir zusammenarbeiten?
Hier findest du meine aktuellen Angebote:

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Mein Mai 2022: Mehr unterwegs als daheim

Im Mai 2022 war ich viel unterwegs und das war gut so. Genauso gut tut es, nun wieder zu Hause zu sein. Wo ich war und was ich im Mai erlebt habe, erfährst du in diesem Artikel. Genauso, was im Juni ansteht.

Urlaub mal anders

Anfang Mai haben wir den Versuch gestartet und waren 4 Tage im Allgäu mit einem ausgeliehenen Camper Van. Reisen mit dem Allernötigsten und an schönen Orten in der Natur sein, davon träumt insbesondere mein Mann und mich hat er damit inzwischen auch angesteckt.

Frau, Mann, Mädchen, Junge im Auto
Auf geht´s in ein neues Abenteuer! Den Kindern gefällt es schon mal sehr gut, dass sie während der Fahrt einen Tisch haben und spielen können.
Kochtopf auf Herd in Camper
Kochen mit Aussicht. Heute gibt es Reis mit Gemüsesauce. Die zerkleinerten Karotten habe ich zu Hause vorbereitet.
Schloss Neuschwanstein im Nebel
Schloss Neuschwanstein bei Nebel und Regen. Ursprünglich wollten wir gerne ins Schloss. Da war uns aber noch nicht klar, dass man einen Großteil des Weges dorthin laufen muss. Wir kommen wieder, wenn schöneres Wetter ist und die Kinder weitere Strecken laufen.

Leider hatten wir auf unserem Kurztrip viel Regen und noch dazu funktionierte der Warmwasserboiler nicht, aber somit war es auch wirklich ein Worstcase-Test. Und er ist geglückt. Dass wir auf einem Bauernhof direkt neben den Pferdekoppel unseren Standplatz hatten, machte nicht nur die Kinder glücklich. Auch bei Regen war der Ausblick auf die Tiere und ins Grün super schön. Ich fand es außerdem eine sehr schöne Erfahrung, dass es auch als 4-köpfige Familie nicht viel braucht. Selbst das Kochen mit „nur“ 2 Herdplatten war kein Problem. Bis zum nächsten Mal werde ich mir dennoch Gedanken machen, welche Mahlzeiten sich als One-Pot-Gerichte gut machen. Der Ayurveda bietet mir da wie immer eine gute Grundlage. Er ist fast wie gemacht für diese Art von Gerichten.


Kochwochenende in Heppenheim

Im Rahmen der Kochweiterbildung zum „Ayurveda Kochpractitioner“ war ich weitere 4 Tage weg. Dieses Mal alleine, ohne meine Familie. In der Kochwerkstatt von Volker Mehl in Heppenheim durfte ich mit ihm und 2 weiteren Teilnehmerinnen diverse Gerichte aus der ayurvedischen Küche kochen.

Frau kocht
Vertieft ins Kochen und die leckeren Gewürze.
Frau und Mann kochen
Zusammen mit Volker Mehl haben wir viele, ayurvedische Leckereien gekocht. Hier bin ich gerade dabei, Süßkartoffeln zu braten für einen Süßkartoffelstampf.
viele Teller mit leckerem Essen auf Tisch
Schön, wenn man direkt Ergebnisse hat und sie noch dazu so fantastisch schmecken.

Jedes der 3 Doshas (hier liest du mehr zu den Typen im Ayurveda) stand jeweils an einem Tag im Fokus und am vierten Tag erstellten wir medizinierte Gerichte und Getränke mit Heilkräutern. Neben dem Kochen und natürlich Essen blieb auch viel Zeit für Theorie, tollen Input und Austausch in der Gruppe, was sehr bereichernd war. Ich mag es, über den eigenen Tellerrand zu blicken und insbesondere die undogmatische Art, wie Volker den Ayurveda vermittelt und auch mit seiner Lebensgefährtin Anke lebt.

Blick aus dem Fenster auf Wiese
Der Blick aus dem Fenster meiner Wohnung an diesem Wochenende.

Während der Tage in Heppenheim hatte ich mir vor Ort eine kleine Wohnung im Nachbarort gemietet, um nicht jeden Tag pendeln zu müssen. Es war eine neue Erfahrung, so „lange“ von den Kindern getrennt weg zu sein. Es war auch tatsächlich das erste Mal. Und wahrscheinlich für mich schwerer, als für die Kinder. 😉


Noch ein Weiterbildungswochenende mit Kochen

Dieses Mal ging es für mich 3 Tage zur Rosenberg Akademie nach Birstein. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Ayurvedischen Kindergesundheitscoach fand an diesem Wochenende das Letzte und damit das Praxismodul statt. Dort wendeten wir das theoretisch gelernte in der Küche an. Zusammen mit den Referenten Simone Lang und Alexander Spitzer kochten wir uns vom Frühstück bis zum Abendessen alle Gerichte selbst.

Fachwerkhaus von Außen
Das Rosenberg Ayurveda- und Kurzentrum – ein wunderschöner Ort mit einem traumhaft tollen Garten. Ich war allerdings – abgesehen vom ersten Tag – nur am Abend und zum Schlafen dort, da wir in einer großen Küche außerhalb gekocht haben.
8 Frauen, 1 Mann
Das Kursteam des Wochenendes. Im Vordergrund die Referenten und im Hintergrund 7 von 9 Teilnehmerinnen. Siehst du uns den Hunger an? Nach dem Foto wurde gegessen.
verschiedene, ayurvedische Speisen auf Tisch
Ein Teil der leckeren Gerichte, die wir gekocht haben.
3 Frauen
Ich hatte mich besonders gefreut mit Deepa (links) und Selina (rechts) 2 liebe Kolleginnen an diesem Wochenende zu treffen, mit denen ich aktuell auch parallel einen Businesskurs belege.

Wie schon beim Kochwochenende in Heppenheim, war es eine schöne Erfahrung, neben all dem Lernen und Kochen, einfach mit so vielen anderen Ayurveda-Verrückten zusammen zu sein. Und auch zu erleben, wie verschieden jede/r den Ayurveda lebt.

Mir wurde auch durch diese Wochenenden nochmal mehr bewusst, dass meine Philosophie, den Ayurveda zu vermitteln und zu leben, die Undogmatische ist. Natürlich macht es im Krankheitsfall total viel Sinn, sich an klare Regeln zu halten. Dann machen Listen und auch mal „Verbote“ Sinn. Doch unabhängig von Krankheit sollte der Ayurveda aus meiner Sicht im Alltag zu mehr Gelassenheit führen, als diesen noch komplizierter zu machen. Für diese Art, den Ayurveda für mehr Gesundheit und Gelassenheit im Alltag zu nutzen, stehe ich.


Meine Blogartikel im Mai 2022

Mein April 2022: Viele erste Male und ein überraschendes zweites Mal

Meine 5 Schritte für mehr Harmonie in der Familie

Mein 12 von 12 im Mai: Start in ein Weiterbildungswochenende


Was im Juni 2022 ansteht

Im Juni freue ich mich auf folgende Highlights:

  • mein Farb- und Stilcoaching mit Anke Pachauer
  • den Kurs „Business Elements“ von Anne Jansson
  • bereits gebuchte Human Design Readings, die ich geben darf. Bei Bedarf findest du hier auch deine Möglichkeit zur Buchung.

Und worauf ich mich ganz besonders freue, ist mein Online-Workshop „Stressfreie Schulzeit“, der am 18.06.2022 stattfindet.

Workshopanzeige

In dem Workshop erfahren die Teilnehmer/innen, wie sie ihr Kind am besten unterstützen können, um stressfrei durch die Schulzeit zu kommen.

Möchtest du auch dabei sein? Du kannst dich aktuell noch anmelden. Alle Infos findest du hier.

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Mein 12 von 12 im Mai: Start in ein Weiterbildungswochenende

Es ist wieder der 12. des Monats und ich nehme dich – im Rahmen des Blogformats 12von12 – mit durch meinen Tag. Heute geht es für mich zum ersten Mal, seit die Kinder auf der Welt sind, für mehrere Tage alleine weg. Nicht weit weg: ich fahre ins schöne Heppenheim, wo ich im Rahmen einer ayurvedischen Kochweiterbildung bei Volker Mehl die nächsten Tage verbringen werde.

Frau mit Handtuch
Guten Morgen! Mein Tag startet, wie fast immer, mit der ayurvedischen Morgenroutine. Ein Teil davon ist das Mundziehöl, das man im Mund „kaut“. Ich verbinde es immer mit dem Duschen.
Karte
Zur Ausrichtung auf den Tag ziehe ich gerne eine Karte. Die heutige gefällt mir gut und ist genau passend. Mutigsein fällt mir nicht immer leicht. Doch ich übe mich darin. Alleine wegfahren ist ein Teil der Übung.
gepackte Taschen
Die Taschen sind gepackt. Der Gepäckmenge nach zu urteilen könnte man vermuten, dass ich länger als 4 Tage wegfahre. Tatsächlich sind ein Großteil Ordner mit Lern- und Lesestoff und Lebensmittel, da ich eine Ferienwohnung gemietet habe und mich selbst versorgen werde.
Frau auf dem Tretroller
Bevor es mit dem Auto losgeht, düse ich noch schnell mit dem Tretroller in die Parallelstraße, um die Katzen meiner Freundin zu versorgen. Sie ist gerade verreist und meine Kinder freuen sich, dass wir uns um die Stubentiger kümmern. Heute mache ich es aus Zeitgründen ausnahmsweise alleine und in den nächsten Tagen übernimmt mein Mann mit den Kindern.
Thermosbecher in Hand
Bei den Katzen ging es schneller als gedacht. So bleibt mir noch etwas Zeit, die ich nutze, um mein vorbereitetes Frühstück doch noch in Ruhe zu Hause bzw. vor dem Haus sitzend draußen zu genießen.
Frau im Auto
Jetzt geht es aber wirklich los. Die Vorfreude steigt. Ich nutze es aus, alleine, ohne Kinder, unterwegs zu sein und mal keine Kinderlieder laufen zu lassen.
Flipchart mit Zitat
Angekommen in Heppenheim in der Kochwerkstatt von Volker Mehl. Ein Spruch, den Volker immer wieder gerne zitiert, gefällt mir auch sehr gut. Denn er sagt genau das aus, wofür auch der Ayurveda steht: Wir sind alle Teil der Natur.
2 Frauen und 1 Mann kochen
Nach einer Kennenlernrunde und erstem Theorieteil geht es los mit dem Kochen. Hier im Bild meine Mitstreiterinnen (v.l.) Thea und Britta zusammen mit Volker. Wichtige Zutaten in der ayurvedischen Küche: Gewürze und Hingabe der Köche. Beides bekommen wir heute hin!
Glas mit Aufschrift
Old but gold: „Enjoy the simple things in life.“ Ein wertvoller Reminder in Form einer Glasaufschrift.
Funfact: Das Glas wird uns in den nächsten Tagen noch auf Trab halten, weil der Inhalt ausnahmsweise nicht beschriftet ist und wir daher Zucker und Salz verwechseln.
Bunter Teller mit ayurvedischem Essen
Essen ist fertig! Es schmeckt mindestens so lecker, wie es aussieht. Heute haben wir schwerpunktmäßig Gerichte für Menschen mit Kapha-Konstitution gekocht. In den nächsten Tagen kochen wir für jeweils die anderen beiden Doshas.
Kloster Lorsch
Nach dem Essen nutzen wir das schöne Wetter und schließen den ersten Tag mit einem Besuch des Kloster Lorsch ab. Es gehört zum UNESCO-Welterbe und hat einen tollen Kräutergarten, den wir uns genauer anschauen.
Blick aus dem Fenster auf Wiese
Nachdem der erste Tag des Kochwochenendes beendet ist, fahre ich in meine Ferienwohnung. Sie liegt wunderschön, mit Blick in die Natur.

Das war mein 12 von 12 im Mai 2022.

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Mein April 2022: Viele erste Male und ein überraschendes zweites Mal

Auch wenn der April schon ein paar Tage rum ist, möchte ich gerne ein paar Highlights festhalten und mit dir teilen. Daher folgt nun ein kurzer, knackiger Rückblick auf meinen April und ein Ausblick auf den bereits begonnenen Mai 2022.

Viele erste Male

„Viele ersten Male“: diesen Spruch kenne ich vor allem aus der Zeit, als meine Kinder noch ganz klein waren. Im April durfte ich erleben, dass es mit einem Business-Baby nicht anders ist.

Meine ersten Male im April:

Ich durfte 2 wundervolle Frauen bei „Dein Wohlfühl-Start“ begrüßen und coachen. Ihre Anliegen konnten nicht unterschiedlicher sein. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mit ihnen im Online-Coaching zu schauen, was ihre Beschwerden sind, woher sie möglicherweise kommen und wie der Ayurveda sie unterstützen kann, wieder zu mehr Energie und ins Wohlfühlen zu kommen.

Mehr zu meinem Angebot „Dein Wohlfühl-Start mit Ayurveda“ findest du hier.


Außerdem hatte mich die liebe Tanja Rüdiger zu einem Interview auf Instagram eingeladen. Wir haben dabei live über das Thema Human Design und meinen Human Design-Typ, den Manifestierenden Generator, gesprochen

Das Interview findest du hier.


Ostern 2022

Frau macht Stockbrot

Ostern haben wir sehr ruhig gefeiert. Seit Beginn der Pandemie waren wir das erste Mal wieder in einem Gottesdienst. Er fand im Garten unserer evangelischen Gemeinde statt. Eine tolle Stimmung bei wunderbarem Wetter. Zu Hause haben wir – neben der obligatorischen Ostereiersuche – an dem Tag Stockbrot gemacht und somit unser eigenes Osterfeuer entzündet. Meine Erkenntnis: Stockbrot machen hat etwas sehr Meditatives, da es lange dauert und das Feuer mit seiner Wärme etwas sehr Beruhigendes und Erdendes hat. Das hatte ich ganz vergessen und freue mich auf den Sommer und viele Abende mit Feuer… und Stockbrot.


April, April? Nicht schon wieder Corona.

Als die Coronatests unserer Kinder eines Morgens positiv waren, dachte ich, es sei ein Aprilscherz. Hatten wir doch alle vier (die Kinder, mein Mann und ich) bereits im Februar Covid-19 und waren 3 Wochen in Quarantäne. Mehr dazu liest du in meinem Februar-Rückblick. Doch es war kein Aprilscherz. Auch der PCR-Test bestätigte das positive Ergebnis der Beiden. Ein überraschendes, zweites Mal. Zum Glück war auch dieses Mal der Verlauf absolut milde bis symptomfrei. Die „Freiheit“ am ersten Tag nach der Quarantäne nutzten wir direkt, um in die Stadt zu fahren und für unseren Großen seinen Schulranzen zu kaufen, denn er wird im September eingeschult. Wieder ein erstes Mal, was im Sommer für ihn und uns ansteht.


Meine Blogartikel im April 2022

Im April 2022 habe ich 4 Blogartikel veröffentlicht:


Mein Ausblick auf den Mai 2022:

Der Mai steht für mich im Zeichen von „Unterwegssein“. Sowohl mit meiner Familie im Kurzurlaub, als auch alleine. Letzteres ist dabei etwas, worauf ich mich zwar auch sehr freue, doch gleichzeitig bedeutet es für mich einen sehr großen Schritt aus meiner Komfortzone. Ich bin gerne dort, wo ich alles kenne oder zumindest die Menschen kenne – so wie im Urlaub mit meiner Familie. In diesem Fall sind es mir fremde Menschen, für mich im ersten Moment unbequem, aber ich bin mir sicher, dass es etwas sein wird, woran ich wachsen werde. Und darüber hinaus bin ich mir insgeheim sicher, dass ich auf tolle und inspirierende Menschen treffen werde und wir eine tolle Zeit zusammen haben werden.

Dabei geht es für mich zum Einen nach Heppenheim zu Volker Mehl, einem der bekanntesten Ayurvedaköche, um 4 Tage ganz praktisch die Ayurvedaküche zu kochen.

Zum Anderen werde ich Ende des Monats in Bierstein bei Rosenbergs, einem ayurvedischen Gesundheits- und Kurzentrum, sein, wo ich im Rahmen meiner Ausbildung zum ayurvedischen Kindergesundheitscoach ebenfalls kochen werde. Dieses Mal dann Kindergerichte.

Es wird also definitiv ein sehr leckerer Monat, auf den ich mich sehr freue.

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Mein 12 von 12 im April 2022: Mein Tag mit Otto im Homeoffice

Verrückt, wie die Zeit vergeht. Schon ist wieder der 12. des Monats – Zeit für das Blogformat 12 von 12 mitzumachen:

Dankbarkeitstagebuch
Mein Tag startet mit Dankbarkeit und meinem 6-Minuten-Tagebuch
geöffnetes Fenster
Beim Öffnen der Jalousie kommt mir eine Vogelnest-Baustelle entgegen. Seit ein paar Tagen versuchen ein paar Rotschwäntzchen in unseren Raffstorekästen zu nisten. Mein Mann hat ihnen nun Nistkästen besorgt, damit sie dort ungestört nisten können.
Frau die aus Thermosflasche trinkt
Abschluss meiner ayurvedischen Morgenroutine im Bad: warmes Wasser trinken
Kinder an Straßenrand mit Hund im Vordergrund
Los geht´s: mein Mann bringt die Kinder in die Kita, ich mache mit unserem Hund Otto die Morgengassirunde
Porridge mit Osterhasendeko auf Tisch
Zurück zu Hause gibt es für mich Frühstück. Wie fast immer mein geliebtes Porridge.
Bahnticket auf Schreibtisch
Bevor mein Arbeitstag startet, habe ich einen „Mutausbruch“ und buche mir für nächste Woche ein Zugticket nach Stuttgart. Wir Teilnehmer von „The Content Society“ wurden von Judith „Sympatexter“ Peters eingeladen zu einem Treffen in Stuttgart. Ein Treffen mit vielen Menschen, die ich noch nie „live“ gesehen habe, noch dazu in einer anderen Stadt – ein großer Schritt für mich aus meiner Komfortzone. Und genau deshalb habe ich gebucht.
Teller auf Tisch, Hund riecht daran
Mittagspause in der Sonne. Otto findet es super, dass ich am Kindertisch sitze und er so das Essen auf Nasenhöhe hat. Der Duft von meinem Vata-Gewürz scheint ihn aber nicht so anzusprechen.
Frau pustet Pusteblume
Ein Achtsamkeitsmoment bei unserer Mittags-Gassirunde. Ich liebe Pusteblumen und finde, es ist nie zu spät, seine Träume / Wünsche raus zu pusten.
Zettel auf Tisch mit Teetasse und Heilsteinen
Zurück am Schreibtisch, bearbeite ich die Aufzeichnungen meines gestrigen Coachings. Eine tolle Frau war zu „Dein WOHLFÜHL-START mit Ayurveda“ in meinem Online-Coaching und bekommt nun schriftliche Empfehlungen für Ihr Anliegen von mir.
Laptop auf Schreibtisch, Frau auf Bildschirm
Mein Abendprogramm: Ich darf von der tollen Dr. Nadine Webering ganz viel über „Rheuma & Ayurveda“ lernen.
Hund mit leuchtendem Halsband im Dunklen
Nach viel Bildschirmzeit freue ich mich auf einen Abendspaziergang mit einer lieben Freundin und natürlich Otto
Tee im Bett und Buch
Abendtee und Bettlektüre mit einem Buch, das meine Ayurvedaärztin geschrieben hat. Gute Nacht!

Das war mein 12 von 12 im April 2022.

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Mein März 2022: Von Vollsperrung bis Detox war alles dabei

Der März war aus meiner Sicht ein wilder Monat, ein Monat voller Polaritäten. Von Sonnenschein bis Schnee und von Detox bis zu Nachtschichten. Es war von allem etwas dabei. Was genau, liest du in meinem Monatsrückblick vom März 2022.

Eine ungeplante Pause

Frau im Auto und im Hintergrund 2 Kinder

Gestartet sind wir direkt mal mit einer unfreiwilligen Pause auf der Autobahn. Eigentlich wollten wir nur zu einem Kontrolltermin zum HNO-Arzt von unserem Sohn und landeten prompt in einer Vollsperrung. 3 Stunden ging nichts und wir konnten uns keinen Zentimeter vorwärtsbewegen. Als alles rum war, hatte der Arzt natürlich zu und wir brauchten noch eine gute Stunde wieder nachhause. So etwas nennt sich dann wohl Kaffeefahrt, nur dass wir leider keinen Kaffee dabei hatten. Zum Glück hatte ich Wasser und ein paar Snacks für die Kinder dabei und auch sonst haben wir die Zeit erstaunlich gut und auch gut gelaunt herumgekriegt. Und viele Lieder, die wir rauf und runter gehört und mitgesungen haben. Unser Lieblingslied, spätestens nach dem 5. Mal mitsingen:
„Quatsch mit Soße“ von Deine Freunde


Von der Kaffeefahrt zum Kaffeetrinken

Für den März hatte ich mir vorgenommen, eine ayurvedische Detox-Kur zu machen. Nur für mich alleine und zu Hause. Ein Balance-Akt, da ich mir genau den Zeitpunkt ausgesucht habe, in dem ich viel Arbeit hatte und ein (Architektur) Projekt abschließen musste. Obwohl ich mir somit für den Detox nicht auf allen Ebenen und in allen Bereichen die Zeit nehmen konnte, die ich sicher gebraucht hätte, konnte ich an meiner Verdauung und meinem Energiehaushalt deutlich spüren, dass er gewirkt hat. Trotz Kaffee in der Entgiftungskur. Und das ist doch schließlich die Hauptsache.


Abarbeiten von Altem

Frau mit Landesbauordnung in der Hand

Im März habe ich es endlich geschafft, ein Architekturprojekt abzuschließen bzw. einzureichen. Eine monatelange Odyssee. Nun bin ich froh, dass es vom Tisch ist und sowohl dort, als auch in meinem Kopf Raum für Neues ist.


Neues Lernen

Ich bin dankbar, dass ich immer wieder viel Neues lernen kann und weitere Grundsteine für mein Angebot dazukommen. Im März war das Thema in meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach „Frauenheilkunde“. Ein sehr spannendes und wichtiges Thema, wie ich finde, was meiner Erfahrung nach unheimlich viele Frauen betrifft. Außerdem fand diesen Monat meine Weiterbildung für Teenyoga statt. Mein erster Einstieg ins Yoga, nicht nur als Teilnehmerin. Die Weiterbildung hat mir sehr viel Spaß und Lust auf mehr gemacht. Im Herbst geht es dann weiter mit Weiterbildungen für Kinderyoga und Familienyoga, worauf ich mich schon sehr freue.


Während wir Mitte März fast schon die Winterjacken weggeräumt hätten und die Krokusse sprießten, lag am Ende des Monats bei uns in Mainz sogar noch einmal Schnee. Mein Mann hatte am letzten Tag des Monats Geburtstag. Und auch wenn wir an dem Tag nicht, wie erhofft draußen sitzen konnten, war es eine schöne kleine Feier mit so viel Besuch, wie wir seit mindestens 2 Jahren nicht mehr hatten.


Was steht im April an?

Kind hält Eierpackung vor Gesicht

Nach einem arbeitsintensiven März freue ich mich auf Zeit mit meiner Familie im April. Außerdem habe ich noch einige Detox-Beiträge in der Blog-Pipeline und werde meine Homepage endlich mit neuen Angeboten ergänzen.


Ich freue mich, wenn du auch im nächsten Monat wieder meine Beiträge liest. Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich immer über Kommentare oder E-Mails an hallo@sinakunz

Hab einen gesunden und leichten April!

Alles Liebe, Sina


P.S.: Meine weiteren Blogartikel im März waren:

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Mein 12 von 12 im März 2022: Ein Samstag mit viel Bildschirmzeit

Es war wieder der 12. des Monats und ich nutze das, um bei dem beliebten Blogformat 12 von 12 mitzumachen. Los geht’s:

Raus aus den Federn! Ein guter Start in den Tag mit schönem Sonnenaufgang und Kindern, die bis 7 Uhr (durch-) geschlafen haben.
Während draußen herrliches Frühlingswetter ist, verbringe ich den heutigen Tag vorwiegend am Computer und lerne in einem Workshop der „The Content Society“ von Stefanie Seitz wie ein Newsletter aufgesetzt wird.
Während ich am PC sitze, kümmert sich mein Mann um die Kinder. Für sie geht es, wie jeden Samstag, zum Schwimmkurs.
Ein bisschen Frühlingssonne habe ich dann doch noch abbekommen auf der Gassirunde mit unserem Hund Otto in der Mittagspause des Workshops.
Lustig, was man draußen so findet. Heute lag dieser Luftballon vor meinen Füßen im Feld. Ich sehe solche „Zeichen“ gerne als Grüße vom Himmel. Der Löwe steht als Krafttier für Stärke und Autorität…was mir das Universum damit wohl sagen möchte?
Da ich mich für eine längere Gassirunde entschieden habe, gibt es das Mittagessen während des 2. Teils vom Workshop. Essen am Schreibtisch ist etwas, was ich meinen Klient:innen nicht empfehlen würde. Doch manchmal muss man Prioritäten setzen. Auf dem Teller: schnelle Küche aka Kartoffeln, Weißkohl und Feta mit vielen, leckeren Gewürzen.
Eine kleine Teepause nach dem Workshop draußen. Auch wenn es schon kalt geworden ist, tut die frische Luft gut nach einem langen Tag und mit qualmendem Kopf.
Die Kinder waren am Nachmittag bei Oma und Opa. Wir kommen zum Abendessen dazu. Fotos werden allerdings nicht erwünscht. 😉
Meine Schwiegermutter kommt aus Südkorea und hat leckeres Essen gemacht, das auch noch für 3 weitere Tage gereicht hätte. Auf meinem Teller: Bibimbap
Zurück zu Hause geht es für die Kinder direkt ins Bett. Aktuelle Lieblingslektüre der Kids aus der Bücherei: „Pipi Kack“ Ich finde es zwar lustig, aber auch etwas stumpfsinnig und bin froh, dass es in 3 Wochen zurückgegeben werden muss.
Abends schon an morgens denken: Ich koche Wasser 10 Minuten und fülle es mir in eine Thermoskanne ab. So habe ich es am nächsten Morgen im Bad bereitstehen und trinke es im Rahmen meiner ayurvedischen Morgenroutine.
Zum Abschluss kann ich mich nicht entscheiden, ob ich im Bett noch lesen möchte oder doch nochmal an den Schreibtisch gehe, um etwas von meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach anzuschauen. Ich entscheide mich für eine Mischung und somit ausnahmsweise den Laptop mit ins Bett zu nehmen.

Das war mein 12 von 12 im März 2022. Viel Bildschirmzeit. Doch es hat sich gelohnt. Im Rahmen des Workshops habe ich die Technik für meinen Newsletter aufgesetzt.

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Alles Liebe, Sina

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Mein Februar 2022: Alles andere als ein normaler Monat

Während die Welt gegen Ende des Monats aufgrund des Kriegs in der Ukraine nicht mehr dieselbe war, stand am Anfang von diesem Februar 2022 unsere kleine Welt zu Hause ebenfalls Kopf.

Positiver Start in den Monat

In den Monat Februar, genau genommen den 03.02.2022, sind wir mit einem positiven Ergebnis gestartet. So richtig „positiv“ war das aber nicht, denn es handelte sich um einen positiven Coronatest unseres 6-jährigen Sohnes. Nachdem Corona in der Kita zu dem Zeitpunkt die Runde gemacht hatte, war es wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir dran sind. Kurz nach unserem Sohn hatte ich mich wohl angesteckt, einige Tage später mein Mann und schlussendlich dann noch unsere Tochter. Alles in allem waren wir drei Wochen in Quarantäne. Die Symptome waren bei uns allen sehr unterschiedlich. Trotz frisch geboostert, hatte es mich einige Tage richtig umgehauen, mit Fieber, Schüttelfrost usw. In den 3 Wochen herrschte bei uns sowohl drin im Haus, als auch draußen im Vorgarten Ausnahmezustand und die Kinder durften sich mit ihren Spielsachen überall ausbreiten. Was sie auch ausgiebig ausnutzten.


20 Jahre – Länger zusammen als allein

Am 14.02.2022 haben mein Mann und ich unseren 20. Jahrestag gefeiert. DER Grund, warum wir Valentinstag feien und ein praktisches Datum noch dazu, denn wir werden jedes Jahr von der Werbung daran erinnert. Für mich bedeutet es, dass ich nun mehr Jahre mit meinem Mann zusammen bin als ohne ihn. Und das ist ein wundervolles und schönes Gefühl.

Fun Fact Nr. 1: In unseren Eheringen haben wir den 14.02. als „unser“ Datum innen, zusammen mit dem Hochzeitstag, eingraviert. Allerdings hatten wir die falsche Jahreszahl angegeben, weshalb jetzt 2001 in unseren Ringen steht, statt 2002.

Fun Fact Nr. 2: Den Blumenstrauß im Bild habe ich nicht von meinem Mann bekommen, sondern von meiner Schwiegermutter. Mein Mann schenkt lieber praktische Dinge und hat mir eine Glaskaraffe mit Edelsteinen geschenkt. Er kennt mich und weiß, worüber ich mich freue, genauso wie seine Mutter.


Arbeiten an meinem Herzensbusiness im Februar 2022

Auch diesen Monat habe ich, wenn auch aufgrund der Coronaerkrankung weniger als erhofft, an meinem Herzensbusiness gearbeitet. Neben meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach und Angebotserarbeitung habe ich insbesondere an hier meiner Homepage und dem Blog gearbeitet. Dabei sind meine Startseite und 3 Blogartikel entstanden:

Für die Startseite wollte ich ein neues Foto von mir. Da ich bisher noch keine professionellen Bilder habe, musste mein Handy mit Selbstauslöser herhalten. Getreu meinem Jahresmotto: Einfach machen

Fotoshooting

Neues Modul in der Ayurveda-Lifestyle-Coach Ausbildung

In meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach bei der lieben Dr. Janna Scharfenberg standen diesen Monat die Themen „Yoga & Meditation, Ayurveda in der Familie und Ayurveda unterwegs“ im Fokus. Aus diesem Grund fand auch eines der Live-Webinare auf der Yogamatte statt. Wir lernten u.a. welche Asanas sich wie auf die unterschiedlichen Dosha-Typen auswirken.
Falls du dich jetzt fragst, was Ayurveda, Doshas usw. sind, findest du in meinem Artikel „Was ist Ayurveda? Und was hat es mit der Balace auf sich?“ Antworten.

Online Yogaworkshop

Der Frühling ist da und in Europa herrscht Krieg

Während die Tage länger werden und die Schneeglöckchen spießen, hat Herr Putin in der Ukraine einen Krieg begonnen. Die Natur ist im Wandel und mit ihr gefühlt die ganze Welt. Meine aktuellen Gefühle sind eine Mischung aus: Entsetzen, Mitgefühl für die Menschen in der Ukraine und den Bedenken, was auch uns wohl noch erwarten wird. Da ich weiß, dass so etwas wie Angst nie ein guter Berater ist, habe ich für mich beschlossen, nach den ersten Tagen extremem Medienkonsum, diesen nun wieder zu reduzieren. Letztendlich ist niemandem geholfen, wenn ich mich 24/7 mit Nachrichten beschäftige. Stattdessen versuche ich den Fokus auf das zu lenken, was ich tatsächlich tun kann und auf das, was bei mir gerade ansteht. Denn der Alltag bei uns geht weiter, so absurd es auch ist, wenn keine 1.000 km entfernt Krieg herrscht.

Schneeglöckchen

Ein bisschen Normalität für die Kinder

Wegen Corona wurden bei uns in Mainz sämtliche große Fastnachtsfeiern und Umzüge abgesagt. Stattdessen fanden, wie in vielen anderen Städten Friedensdemonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine statt. Alles Themen, die in erster Linie uns Erwachsene beschäftigen. Die Kinder realisierten nur: wieder keine Fastnacht. Doch in der Kita gab es ein wenig „heile Welt“ und es wurde gefeiert. Unsere Beiden sind dieses Jahr an Rosenmontag als schwarzer Ritter und Eiskönigin Elsa gegangen.

Kinderfastnacht

Mein Ausblick auf den März:

Am liebsten würde ich mich in einen kurzfristigen Winterschlaf begeben und anschließend in einer Welt aufwachen, in der kein Krieg mehr herrscht, Corona sich aufgelöst hat und wir uns mit schönen Themen beschäftigen können. Ich glaube, unser Hund Otto wäre auch dabei, jedenfalls beim Thema „Winterschlaf“.

Schlafender Hund

Allerdings wage ich mal die Vermutung, dass das nicht klappen wird – weder bei ihm, noch bei mir. Daher werde ich mir überlegen, wie und was ich dazu beitragen kann, nicht nur meine Energie positiv und hochzuhalten, sondern auch andere dabei zu unterstützen.

Im März stehen bei mir folgende, persönliche Highlights an:

  • ein Architekturprojekt abschließen bzw. einreichen
  • der Start meiner Kinderyoga- und Teenyogalehrer Weiterbildung
  • einige Human Design Readings, die ich geben darf
  • meinen 1. Newsletter aufsetzen
  • weitere Blogartikel schreiben im Rahmen der „The Content Society“
  • Vorbereitung auf meinen Detox

Alles Liebe, Sina


Meine aktuellen Angebote für Human Design Coachings für dich oder dein Kind findest du hier:

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Persönliches

Dankbarkeit: 66 Dinge, für die ich dankbar bin

Eigentlich wollte ich in der letzten Woche einen sog. Rant verbloggen, zu Deutsch: eine Schipftirade. Über den Satz „Das macht MAN nicht“, denn ich frage mich schon sehr lange, wer eigentlich dieser „MAN“ ist. Doch die Nachrichten aus der Ukraine der letzten Tage haben mich gelähmt und die Schimpftirade rückte in den Hintergrund. Statt des ursprünglichen Themas würde mir nun ganz viel zu einer Schimpftirade alleine über Herrn Putin einfallen. Aber wenn ich genau darüber nachdenke, habe ich dazu keine Lust. Stattdessen möchte ich neben all dem Schrecklichen, was gerade mitten in Europa passiert und vor dem ich natürlich nicht die Augen verschließe, auch den Blick auf das Positive nicht verlieren. Um selbst nicht verrückt zu werden. Inspiriert hat mich dazu die liebe Kerstin Salvador, die über 100 Dinge geschrieben hat, für die sie dankbar ist. Ich schließe mich hiermit Kerstin an – mit 66 Dingen, für die ich dankbar bin. Die Zahl 66 steht u.a. für Mitgefühl und Gerechtigkeit. Und ehrlich gesagt, sind mir auf Anhieb auch gerade nicht mehr Punkte eingefallen 😉

Warum uns Dankbarkeit gesund hält

Für unsere mentale Gesundheit ist Dankbarkeit eine wichtige und gleichzeitig leichte Möglichkeit, um mit Ängsten und Stress umzugehen.

Auch wenn Viele von uns vielleicht nicht direkt von der aktuellen Situation betroffen sind, beschäftigen uns diese Themen im Außen ja dennoch. Was passiert, wenn wir ängstlich und gestresst sind ist, dass sich das auf unser vegetatives Nervensystem auswirkt. Ein Teil des vegetativen Nervensystems ist der Sympathikus, zusammen mit seinem Gegenspieler, dem Parasympathikus. In Momenten, in denen wir viel Stress spüren, wird automatisch Adrenalin ausgeschüttet. Der Sympathikus überwiegt dann in unserem System und die Körperfunktionen werden auf „Flucht- und Überlebensmodus“ gestellt. In diesen Momenten findet keine körperliche Regeneration oder gar Selbstheilung statt. Für diese ist nämlich der Parasympathikus zuständig. Es ist also wichtig, den Parasympathikus, den sog. Ruhenerv zu stärken. Das können wir aktiv tun, indem wir unsere Gedanken entspannen. Z.B. durch Meditation, aber auch indem wir uns ein paar Minuten täglich Zeit nehmen und in die Dankbarkeit gehen.

Meistens empfinden wir Dankbarkeit in einem ganz speziellen Moment. Wir fühlen uns dann glücklich und irgendwie „in unserer Mitte“. Doch wir können uns in jedem Moment bewusst mit der Dankbarkeit verbinden und so mit dem positiven Gefühl, was sie auslöst. Es ist dann wie eine positive Spirale, in die wir kommen und die uns immer glücklicher, gesünder und ausgeglichener machen kann.

Tagebuch
Meine tägliche Routine am Morgen: 3 Dinge aufschreiben, für die ich gerade dankbar bin.

Warum Dankbarkeit gar nicht schwer ist

Meiner Meinung nach ist Dankbarkeit leicht und fast immer möglich. Selbst in sehr schwierigen Situationen lässt sich meistens etwas finden, wofür man dankbar sein kann. Ich schreibe allerdings auch „fast“, denn ich kann mir vorstellen, dass es gerade viele Menschen in und um die Ukraine gibt, denen es nicht leicht fällt, überhaupt etwas zu finden, wofür sie aktuell dankbar sind. Und ich hoffe natürlich sehr, dass sich das sehr bald für alle Betroffene ändert.

In unserem friedlichen Alltag ist es dagegen nicht allzu schwer. Denn letzten Endes gibt es unglaublich viele kleine, simple, genauso wie große und besondere Dinge, für die wir täglich dankbar sein können. Das Vogelzwitschern draußen oder eine warme Mahlzeit auf dem Tisch sind simple Beispiele dafür.

6-Minuten-Tagebuch
Meine 6 Minuten täglich zum Ausrichten auf den Tag am Morgen und um ihn am Abend zu reflektieren.

66 Dinge, für die ich dankbar bin

Um zu zeigen, dass es wirklich einfach ist, möchte ich nun 66 Dinge mit dir teilen, für die ich dankbar bin.

Ich bin dankbar…

  1. dass meine Familie und ich gesund sind
  2. dass wir 4 unsere Corona-Erkrankungen gut überstanden haben
  3. für meinen Mann, der seit 20 Jahren an meiner Seite ist
  4. für unsere beiden Kinder, die unseren Alltag bunter, lauter und wunderschön machen
  5. für unseren Hund, durch den ich immer in die Natur komme, auch an Tagen, an denen ich mir sonst vielleicht nicht die Zeit dafür nehmen würde
  6. für alle Haustiere, die einmal bei uns gelebt haben und Freude in mein Leben gebracht haben
  7. für alte und neue Freundschaften
  8. für Freundinnen, die ich 24/7 anrufen kann und viele Stunden Telefon-/Sprachnachrichtenaustausch
  9. für ein tolles Netzwerk mit Menschen / Coaches / Mentor:innen, die mich unterstützen
  10. für eine „Bubble“ voller positivem Mindset
  11. für den bisherigen Frieden in meinem Leben
  12. in einem Land zu leben, in dem echte Demokratie gelebt wird
  13. den Zusammenhalt in diesen Zeiten zu spüren, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch mit anderen Ländern
  14. für Zugang zu Medien und unverfälschte Informationen zum Weltgeschehen
  15. für eine Bundesregierung, die mir ein gutes Gefühl in diesen unsicheren Zeiten gibt
  16. für eine bewegende Sondersitzung des Bundestags am vergangenen Sonntag (27.02.2022)
  17. in einem Land mit funktionierendem Gesundheitssystem zu leben
  18. für medizinische Versorgung
  19. für ein sicheres Dach über dem Kopf
  20. in einem Umfeld zu wohnen, in dem ich mich wohlfühle
  21. für gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft
  22. für eine funktionierende Heizung
  23. für Strom
  24. für sauberes Wasser
  25. für Internet
  26. für Telefon & Handy
  27. für meinen Computer
  28. für neue Kommunikationsmöglichkeiten
  29. für unseren schönen Garten
  30. für ein Auto inkl. gefülltem Tank
  31. für einen vollen Kühlschrank
  32. für Waschmaschine, Wäschetrockner und saubere Kleidung
  33. für Medikamente, Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel
  34. für ein bequemes, warmes Bett
  35. für Geld auf dem Konto
  36. für meinen Job und alle Freiheiten, die er mir gibt
  37. für über 10 Jahre Selbstständigkeit und meine eigene Chefin zu sein
  38. für mein Büro zuhause
  39. für den Ayurveda, der mehr als „nur“ körperliche Gesundheit in mein Leben gebracht hat
  40. für Human Design, das mir hilft mein Umfeld und mich besser zu verstehen und die verschiedenen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse zu erkennen
  41. für persönliche Weiterentwicklung
  42. für Meditation
  43. für Yoga
  44. für Glauben und Spiritualität
  45. für viele tolle Weiterbildungen in den letzten Jahren
  46. dass ich die Möglichkeit habe, mir immer wieder neues Wissen anzueignen
  47. für 35 Jahre mit meiner Mama
  48. für 15 Jahre mit meiner Oma
  49. für 10 Jahre mit meinem Onkel
  50. für 3 Monate mit meinem Bruder
  51. für das Gefühl, dass meine Lieben im Himmel immer bei mir sind, auch wenn ich sie lieber auf der Erde hätte
  52. dass meine Kinder in einer tollen Kita liebevoll betreut werden
  53. für viele schöne Urlaube und Reisen
  54. für viele tolle Bücher, die ich bisher gelesen habe
  55. für viele tolle Filme, die ich bisher gesehen habe
  56. für viele tolle Podcasts, die ich bisher gehört habe
  57. für mein Klavier
  58. für die Musik und viele schöne Konzerte, die ich bisher erleben durfte
  59. für meine Kreativität
  60. für meinen Mut, neue Wege zu gehen
  61. für die Möglichkeit, meine Homepage zu gestalten und zu bloggen
  62. für mein Wachstum, raus aus der Komfortzone
  63. dass ich mich traue, mich zu zeigen, um Andere zu inspirieren
  64. dass ich gelernt habe, ins Leben zu vertrauen
  65. für mein Leben, das mich zu der gemacht hat, die ich bin
  66. für die Dankbarkeit

Machst du mit?
Wofür bist du gerade dankbar?

Alles Liebe, Sina


P.S. Das 6-Minuten Tagebuch gehört zu meiner täglichen Routine am Morgen und am Abend. Es gibt mir die Möglichkeit, mich in einem kurzen Moment auf den neuen Tag auszurichten und ihn am Abend vor dem Schlafengehen zu reflektieren und loszulassen.

Falls du es auch einmal ausprobieren möchtest, kannst du hier
„Das 6-Minuten Tagebuch“ erwerben:


Hinweis: Der Link ist ein sog. Affiliate-Link. Das bedeutet, dass ich im Fall, dass du über diesen Link kaufst, eine Provision bekomme. Für dich hat das keine Auswirkungen auf den Preis o.ä.

 

 

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Mein 12 von 12 im Januar 2022: ein ganz normaler Tag mit einer Prise Spontanität

Einblicke in meinen Alltag, am 12.01.2022

Es ist eine lange Blog-Tradition, die dank Draußennurkännchen fortgeführt wird, bei der 12 Bilder vom jeweiligen 12. Tag des Monats gezeigt werden. Da ich das bei Anderen immer total spannend finde, ein Mal Mäuschen im vermeintlich „langweiligen“ Alltag zu spielen, mache ich zum ersten Mal selbst mit. Es folgen also 12 Ausschnitte von meinem 12.01.2022:

Mein Wecker klingelt um 5:45 Uhr. Heute schaffe ich es ohne Snooze-Funktion aus dem Bett. Yes! 🙂
Aus dem Schlafanzugoberteil rein in Sportklamotten. Doch vor der Bewegung startet meine (ayurvedische) Morgenroutine mit Toilettengang, Zähne putzen und Zunge schaben. Das Mundziehöl steht bereit und kommt parallel zum Duschen später dran.
Yoga mit Mady Morrison inkl. dem After-Yoga-Glow. Kennst du den? Ich genieße diesen Start in den Tag ganz für mich alleine.
Die Kinder sind inzwischen auch wach und Dank meines Mannes fertiggemacht. Für sie gibt es warme Hafermilch, für mich warmes Wasser.
Hopp, hopp, in den Kindergarten. Heute bringt der Papa die Kids dorthin.
Heute ist Otto-Tag. Er bleibt heute bei mir zu Hause und so komme ich automatisch nochmal zu Bewegung an der frischen Luft. Das tut gut!
Zurück zu Hause gibt es für mich Frühstück. Porridge & Kaffee mit viiiiel Gewürzen und Hafermilch.
Am Schreibtisch starte ich heute mit einem Human Design-Reading. Ich tauche mit einer wundervollen Frau in ihre Chart ein und erkläre ihr auch die Energien ihrer insgesamt 5-köpfige Familie. Ein wahnsinnig bereicherndes Gefühl, wenn Menschen sich selbst erkennen und „Aha“-Momente erleben.
Mit Human Design, anschließend Architektur-Arbeit, Mittagessen und nochmal Gassi verfliegt die Zeit. Schon sind die Kids zurück von der Kita. Neueste Bastelschätze werden präsentiert.
Den Nachmittag verbringen wir spontan auf dem Spielplatz, bis es dunkel ist. Das geplante Abendessen wird kurzerhand durch schnelle Nudeln mit Tomatensoße ersetzt. Das ist für mich Ayurveda: Lieber erfüllt von einem schönen Nachmittag Nudeln zu essen, statt drin bleiben und auf „Teufel komm raus“ Ayurvedisches zu kochen. Rosenkohl und Dal mit Reis gibt es dann morgen.
Der Kindertag geht zu Ende, die Abendroutine beginnt. Mit eingeölten Füßchen schläft es sich besonders gut.
Auch mein Tag geht zu Ende. Mit Schlafmilch, Dankbarkeitstagebuch und einem schönen Roman.

Fazit: Mein Tag ist abwechslungsreicher, als ich dachte und ich habe wesentlich mehr als 12 Momente fotografiert. Die restlichen Bilder sind in die Story auf meinem Instagram-Profil gewandert. Es hat Spaß gemacht, meinen (All-)Tag zu dokumentieren. Gleichzeitig habe ich dadurch ganz schön viel Zeit am Handy verbracht. Doch 1x im Monat kann man das ja mal machen. 😉

Alles Liebe, Sina