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Mein März 2022: Von Vollsperrung bis Detox war alles dabei

Der März war aus meiner Sicht ein wilder Monat, ein Monat voller Polaritäten. Von Sonnenschein bis Schnee und von Detox bis zu Nachtschichten. Es war von allem etwas dabei. Was genau, liest du in meinem Monatsrückblick vom März 2022.

Eine ungeplante Pause

Frau im Auto und im Hintergrund 2 Kinder

Gestartet sind wir direkt mal mit einer unfreiwilligen Pause auf der Autobahn. Eigentlich wollten wir nur zu einem Kontrolltermin zum HNO-Arzt von unserem Sohn und landeten prompt in einer Vollsperrung. 3 Stunden ging nichts und wir konnten uns keinen Zentimeter vorwärtsbewegen. Als alles rum war, hatte der Arzt natürlich zu und wir brauchten noch eine gute Stunde wieder nachhause. So etwas nennt sich dann wohl Kaffeefahrt, nur dass wir leider keinen Kaffee dabei hatten. Zum Glück hatte ich Wasser und ein paar Snacks für die Kinder dabei und auch sonst haben wir die Zeit erstaunlich gut und auch gut gelaunt herumgekriegt. Und viele Lieder, die wir rauf und runter gehört und mitgesungen haben. Unser Lieblingslied, spätestens nach dem 5. Mal mitsingen:
„Quatsch mit Soße“ von Deine Freunde


Von der Kaffeefahrt zum Kaffeetrinken

Für den März hatte ich mir vorgenommen, eine ayurvedische Detox-Kur zu machen. Nur für mich alleine und zu Hause. Ein Balance-Akt, da ich mir genau den Zeitpunkt ausgesucht habe, in dem ich viel Arbeit hatte und ein (Architektur) Projekt abschließen musste. Obwohl ich mir somit für den Detox nicht auf allen Ebenen und in allen Bereichen die Zeit nehmen konnte, die ich sicher gebraucht hätte, konnte ich an meiner Verdauung und meinem Energiehaushalt deutlich spüren, dass er gewirkt hat. Trotz Kaffee in der Entgiftungskur. Und das ist doch schließlich die Hauptsache.


Abarbeiten von Altem

Frau mit Landesbauordnung in der Hand

Im März habe ich es endlich geschafft, ein Architekturprojekt abzuschließen bzw. einzureichen. Eine monatelange Odyssee. Nun bin ich froh, dass es vom Tisch ist und sowohl dort, als auch in meinem Kopf Raum für Neues ist.


Neues Lernen

Ich bin dankbar, dass ich immer wieder viel Neues lernen kann und weitere Grundsteine für mein Angebot dazukommen. Im März war das Thema in meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach „Frauenheilkunde“. Ein sehr spannendes und wichtiges Thema, wie ich finde, was meiner Erfahrung nach unheimlich viele Frauen betrifft. Außerdem fand diesen Monat meine Weiterbildung für Teenyoga statt. Mein erster Einstieg ins Yoga, nicht nur als Teilnehmerin. Die Weiterbildung hat mir sehr viel Spaß und Lust auf mehr gemacht. Im Herbst geht es dann weiter mit Weiterbildungen für Kinderyoga und Familienyoga, worauf ich mich schon sehr freue.


Während wir Mitte März fast schon die Winterjacken weggeräumt hätten und die Krokusse sprießten, lag am Ende des Monats bei uns in Mainz sogar noch einmal Schnee. Mein Mann hatte am letzten Tag des Monats Geburtstag. Und auch wenn wir an dem Tag nicht, wie erhofft draußen sitzen konnten, war es eine schöne kleine Feier mit so viel Besuch, wie wir seit mindestens 2 Jahren nicht mehr hatten.


Was steht im April an?

Kind hält Eierpackung vor Gesicht

Nach einem arbeitsintensiven März freue ich mich auf Zeit mit meiner Familie im April. Außerdem habe ich noch einige Detox-Beiträge in der Blog-Pipeline und werde meine Homepage endlich mit neuen Angeboten ergänzen.


Ich freue mich, wenn du auch im nächsten Monat wieder meine Beiträge liest. Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich immer über Kommentare oder E-Mails an hallo@sinakunz

Hab einen gesunden und leichten April!

Alles Liebe, Sina


P.S.: Meine weiteren Blogartikel im März waren:

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Mein 12 von 12 im März 2022: Ein Samstag mit viel Bildschirmzeit

Es war wieder der 12. des Monats und ich nutze das, um bei dem beliebten Blogformat 12 von 12 mitzumachen. Los geht’s:

Raus aus den Federn! Ein guter Start in den Tag mit schönem Sonnenaufgang und Kindern, die bis 7 Uhr (durch-) geschlafen haben.
Während draußen herrliches Frühlingswetter ist, verbringe ich den heutigen Tag vorwiegend am Computer und lerne in einem Workshop der „The Content Society“ von Stefanie Seitz wie ein Newsletter aufgesetzt wird.
Während ich am PC sitze, kümmert sich mein Mann um die Kinder. Für sie geht es, wie jeden Samstag, zum Schwimmkurs.
Ein bisschen Frühlingssonne habe ich dann doch noch abbekommen auf der Gassirunde mit unserem Hund Otto in der Mittagspause des Workshops.
Lustig, was man draußen so findet. Heute lag dieser Luftballon vor meinen Füßen im Feld. Ich sehe solche „Zeichen“ gerne als Grüße vom Himmel. Der Löwe steht als Krafttier für Stärke und Autorität…was mir das Universum damit wohl sagen möchte?
Da ich mich für eine längere Gassirunde entschieden habe, gibt es das Mittagessen während des 2. Teils vom Workshop. Essen am Schreibtisch ist etwas, was ich meinen Klient:innen nicht empfehlen würde. Doch manchmal muss man Prioritäten setzen. Auf dem Teller: schnelle Küche aka Kartoffeln, Weißkohl und Feta mit vielen, leckeren Gewürzen.
Eine kleine Teepause nach dem Workshop draußen. Auch wenn es schon kalt geworden ist, tut die frische Luft gut nach einem langen Tag und mit qualmendem Kopf.
Die Kinder waren am Nachmittag bei Oma und Opa. Wir kommen zum Abendessen dazu. Fotos werden allerdings nicht erwünscht. 😉
Meine Schwiegermutter kommt aus Südkorea und hat leckeres Essen gemacht, das auch noch für 3 weitere Tage gereicht hätte. Auf meinem Teller: Bibimbap
Zurück zu Hause geht es für die Kinder direkt ins Bett. Aktuelle Lieblingslektüre der Kids aus der Bücherei: „Pipi Kack“ Ich finde es zwar lustig, aber auch etwas stumpfsinnig und bin froh, dass es in 3 Wochen zurückgegeben werden muss.
Abends schon an morgens denken: Ich koche Wasser 10 Minuten und fülle es mir in eine Thermoskanne ab. So habe ich es am nächsten Morgen im Bad bereitstehen und trinke es im Rahmen meiner ayurvedischen Morgenroutine.
Zum Abschluss kann ich mich nicht entscheiden, ob ich im Bett noch lesen möchte oder doch nochmal an den Schreibtisch gehe, um etwas von meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach anzuschauen. Ich entscheide mich für eine Mischung und somit ausnahmsweise den Laptop mit ins Bett zu nehmen.

Das war mein 12 von 12 im März 2022. Viel Bildschirmzeit. Doch es hat sich gelohnt. Im Rahmen des Workshops habe ich die Technik für meinen Newsletter aufgesetzt.

Wenn du Lust hast regelmäßige Tipps und Inspirationen für ein gesundes & leichtes Leben zu bekommen, dann melde dich gerne für meinen Newsletter an:

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Alles Liebe, Sina

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Mein Februar 2022: Alles andere als ein normaler Monat

Während die Welt gegen Ende des Monats aufgrund des Kriegs in der Ukraine nicht mehr dieselbe war, stand am Anfang von diesem Februar 2022 unsere kleine Welt zu Hause ebenfalls Kopf.

Positiver Start in den Monat

In den Monat Februar, genau genommen den 03.02.2022, sind wir mit einem positiven Ergebnis gestartet. So richtig „positiv“ war das aber nicht, denn es handelte sich um einen positiven Coronatest unseres 6-jährigen Sohnes. Nachdem Corona in der Kita zu dem Zeitpunkt die Runde gemacht hatte, war es wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir dran sind. Kurz nach unserem Sohn hatte ich mich wohl angesteckt, einige Tage später mein Mann und schlussendlich dann noch unsere Tochter. Alles in allem waren wir drei Wochen in Quarantäne. Die Symptome waren bei uns allen sehr unterschiedlich. Trotz frisch geboostert, hatte es mich einige Tage richtig umgehauen, mit Fieber, Schüttelfrost usw. In den 3 Wochen herrschte bei uns sowohl drin im Haus, als auch draußen im Vorgarten Ausnahmezustand und die Kinder durften sich mit ihren Spielsachen überall ausbreiten. Was sie auch ausgiebig ausnutzten.


20 Jahre – Länger zusammen als allein

Am 14.02.2022 haben mein Mann und ich unseren 20. Jahrestag gefeiert. DER Grund, warum wir Valentinstag feien und ein praktisches Datum noch dazu, denn wir werden jedes Jahr von der Werbung daran erinnert. Für mich bedeutet es, dass ich nun mehr Jahre mit meinem Mann zusammen bin als ohne ihn. Und das ist ein wundervolles und schönes Gefühl.

Fun Fact Nr. 1: In unseren Eheringen haben wir den 14.02. als „unser“ Datum innen, zusammen mit dem Hochzeitstag, eingraviert. Allerdings hatten wir die falsche Jahreszahl angegeben, weshalb jetzt 2001 in unseren Ringen steht, statt 2002.

Fun Fact Nr. 2: Den Blumenstrauß im Bild habe ich nicht von meinem Mann bekommen, sondern von meiner Schwiegermutter. Mein Mann schenkt lieber praktische Dinge und hat mir eine Glaskaraffe mit Edelsteinen geschenkt. Er kennt mich und weiß, worüber ich mich freue, genauso wie seine Mutter.


Arbeiten an meinem Herzensbusiness im Februar 2022

Auch diesen Monat habe ich, wenn auch aufgrund der Coronaerkrankung weniger als erhofft, an meinem Herzensbusiness gearbeitet. Neben meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach und Angebotserarbeitung habe ich insbesondere an hier meiner Homepage und dem Blog gearbeitet. Dabei sind meine Startseite und 3 Blogartikel entstanden:

Für die Startseite wollte ich ein neues Foto von mir. Da ich bisher noch keine professionellen Bilder habe, musste mein Handy mit Selbstauslöser herhalten. Getreu meinem Jahresmotto: Einfach machen

Fotoshooting

Neues Modul in der Ayurveda-Lifestyle-Coach Ausbildung

In meiner Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach bei der lieben Dr. Janna Scharfenberg standen diesen Monat die Themen „Yoga & Meditation, Ayurveda in der Familie und Ayurveda unterwegs“ im Fokus. Aus diesem Grund fand auch eines der Live-Webinare auf der Yogamatte statt. Wir lernten u.a. welche Asanas sich wie auf die unterschiedlichen Dosha-Typen auswirken.
Falls du dich jetzt fragst, was Ayurveda, Doshas usw. sind, findest du in meinem Artikel „Was ist Ayurveda? Und was hat es mit der Balace auf sich?“ Antworten.

Online Yogaworkshop

Der Frühling ist da und in Europa herrscht Krieg

Während die Tage länger werden und die Schneeglöckchen spießen, hat Herr Putin in der Ukraine einen Krieg begonnen. Die Natur ist im Wandel und mit ihr gefühlt die ganze Welt. Meine aktuellen Gefühle sind eine Mischung aus: Entsetzen, Mitgefühl für die Menschen in der Ukraine und den Bedenken, was auch uns wohl noch erwarten wird. Da ich weiß, dass so etwas wie Angst nie ein guter Berater ist, habe ich für mich beschlossen, nach den ersten Tagen extremem Medienkonsum, diesen nun wieder zu reduzieren. Letztendlich ist niemandem geholfen, wenn ich mich 24/7 mit Nachrichten beschäftige. Stattdessen versuche ich den Fokus auf das zu lenken, was ich tatsächlich tun kann und auf das, was bei mir gerade ansteht. Denn der Alltag bei uns geht weiter, so absurd es auch ist, wenn keine 1.000 km entfernt Krieg herrscht.

Schneeglöckchen

Ein bisschen Normalität für die Kinder

Wegen Corona wurden bei uns in Mainz sämtliche große Fastnachtsfeiern und Umzüge abgesagt. Stattdessen fanden, wie in vielen anderen Städten Friedensdemonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine statt. Alles Themen, die in erster Linie uns Erwachsene beschäftigen. Die Kinder realisierten nur: wieder keine Fastnacht. Doch in der Kita gab es ein wenig „heile Welt“ und es wurde gefeiert. Unsere Beiden sind dieses Jahr an Rosenmontag als schwarzer Ritter und Eiskönigin Elsa gegangen.

Kinderfastnacht

Mein Ausblick auf den März:

Am liebsten würde ich mich in einen kurzfristigen Winterschlaf begeben und anschließend in einer Welt aufwachen, in der kein Krieg mehr herrscht, Corona sich aufgelöst hat und wir uns mit schönen Themen beschäftigen können. Ich glaube, unser Hund Otto wäre auch dabei, jedenfalls beim Thema „Winterschlaf“.

Schlafender Hund

Allerdings wage ich mal die Vermutung, dass das nicht klappen wird – weder bei ihm, noch bei mir. Daher werde ich mir überlegen, wie und was ich dazu beitragen kann, nicht nur meine Energie positiv und hochzuhalten, sondern auch andere dabei zu unterstützen.

Im März stehen bei mir folgende, persönliche Highlights an:

  • ein Architekturprojekt abschließen bzw. einreichen
  • der Start meiner Kinderyoga- und Teenyogalehrer Weiterbildung
  • einige Human Design Readings, die ich geben darf
  • meinen 1. Newsletter aufsetzen
  • weitere Blogartikel schreiben im Rahmen der „The Content Society“
  • Vorbereitung auf meinen Detox

Alles Liebe, Sina


Meine aktuellen Angebote für Human Design Coachings für dich oder dein Kind findest du hier:

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Dankbarkeit: 66 Dinge, für die ich dankbar bin

Eigentlich wollte ich in der letzten Woche einen sog. Rant verbloggen, zu Deutsch: eine Schipftirade. Über den Satz „Das macht MAN nicht“, denn ich frage mich schon sehr lange, wer eigentlich dieser „MAN“ ist. Doch die Nachrichten aus der Ukraine der letzten Tage haben mich gelähmt und die Schimpftirade rückte in den Hintergrund.

Statt des ursprünglichen Themas würde mir nun ganz viel zu einer Schimpftirade alleine über Herrn Putin einfallen. Aber wenn ich genau darüber nachdenke, habe ich dazu keine Lust. Stattdessen möchte ich neben all dem Schrecklichen, was gerade mitten in Europa passiert und vor dem ich natürlich nicht die Augen verschließe, auch den Blick auf das Positive nicht verlieren.

Um selbst nicht verrückt zu werden. Inspiriert hat mich dazu die liebe Kerstin Salvador, die über 100 Dinge geschrieben hat, für die sie dankbar ist. Ich schließe mich hiermit Kerstin an – mit 66 Dingen, für die ich dankbar bin. Die Zahl 66 steht u.a. für Mitgefühl und Gerechtigkeit. Und ehrlich gesagt, sind mir auf Anhieb auch gerade nicht mehr Punkte eingefallen 😉

Warum uns Dankbarkeit gesund hält

Für unsere mentale Gesundheit ist Dankbarkeit eine wichtige und gleichzeitig leichte Möglichkeit, um mit Ängsten und Stress umzugehen.

Auch wenn Viele von uns vielleicht nicht direkt von der aktuellen Situation betroffen sind, beschäftigen uns diese Themen im Außen ja dennoch. Was passiert, wenn wir ängstlich und gestresst sind, ist, dass sich das auf unser vegetatives Nervensystem auswirkt. Ein Teil des vegetativen Nervensystems ist der Sympathikus, zusammen mit seinem Gegenspieler, dem Parasympathikus. In Momenten, in denen wir viel Stress spüren, wird automatisch Adrenalin ausgeschüttet. Der Sympathikus überwiegt dann in unserem System und die Körperfunktionen werden auf „Flucht- und Überlebensmodus“ gestellt. In diesen Momenten findet keine körperliche Regeneration oder gar Selbstheilung statt. Für diese ist nämlich der Parasympathikus zuständig. Es ist also wichtig, den Parasympathikus, den sog. Ruhenerv, zu stärken. Das können wir aktiv tun, indem wir unsere Gedanken entspannen. Z.B. durch Meditation, aber auch indem wir uns ein paar Minuten täglich Zeit nehmen und in die Dankbarkeit gehen.

Meistens empfinden wir Dankbarkeit in einem ganz speziellen Moment. Wir fühlen uns dann glücklich und irgendwie „in unserer Mitte“. Doch wir können uns in jedem Moment bewusst mit der Dankbarkeit verbinden und so mit dem positiven Gefühl, was sie auslöst. Es ist dann wie eine positive Spirale, in die wir kommen und die uns immer glücklicher, gesünder und ausgeglichener machen kann.

Tagebuch
Meine tägliche Routine am Morgen: 3 Dinge aufschreiben, für die ich gerade dankbar bin.

Warum Dankbarkeit gar nicht schwer ist

Meiner Meinung nach ist Dankbarkeit leicht und fast immer möglich. Selbst in sehr schwierigen Situationen lässt sich meistens etwas finden, wofür man dankbar sein kann. Ich schreibe allerdings auch „fast“, denn ich kann mir vorstellen, dass es gerade viele Menschen in und um die Ukraine gibt, denen es nicht leicht fällt, überhaupt etwas zu finden, wofür sie aktuell dankbar sind. Und ich hoffe natürlich sehr, dass sich das sehr bald für alle Betroffene ändert.

In unserem friedlichen Alltag ist es dagegen nicht allzu schwer. Denn letzten Endes gibt es unglaublich viele kleine, simple, genauso wie große und besondere Dinge, für die wir täglich dankbar sein können. Das Vogelzwitschern draußen oder eine warme Mahlzeit auf dem Tisch sind simple Beispiele dafür.

6-Minuten-Tagebuch
Meine 6 Minuten täglich zum Ausrichten auf den Tag am Morgen und um ihn am Abend zu reflektieren.

66 Dinge, für die ich dankbar bin

Um zu zeigen, dass es wirklich einfach ist, möchte ich nun 66 Dinge mit dir teilen, für die ich dankbar bin.

Ich bin dankbar…

  1. dass meine Familie und ich gesund sind
  2. dass wir 4 unsere Corona-Erkrankungen gut überstanden haben
  3. für meinen Mann, der seit 20 Jahren an meiner Seite ist
  4. für unsere beiden Kinder, die unseren Alltag bunter, lauter und wunderschön machen
  5. für unseren Hund, durch den ich immer in die Natur komme, auch an Tagen, an denen ich mir sonst vielleicht nicht die Zeit dafür nehmen würde
  6. für alle Haustiere, die einmal bei uns gelebt haben und Freude in mein Leben gebracht haben
  7. für alte und neue Freundschaften
  8. für Freundinnen, die ich 24/7 anrufen kann und viele Stunden Telefon-/Sprachnachrichtenaustausch
  9. für ein tolles Netzwerk mit Menschen / Coaches / Mentor:innen, die mich unterstützen
  10. für eine „Bubble“ voller positivem Mindset
  11. für den bisherigen Frieden in meinem Leben
  12. in einem Land zu leben, in dem echte Demokratie gelebt wird
  13. den Zusammenhalt in diesen Zeiten zu spüren, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch mit anderen Ländern
  14. für Zugang zu Medien und unverfälschte Informationen zum Weltgeschehen
  15. für eine Bundesregierung, die mir ein gutes Gefühl in diesen unsicheren Zeiten gibt
  16. für eine bewegende Sondersitzung des Bundestags am vergangenen Sonntag (27.02.2022)
  17. in einem Land mit funktionierendem Gesundheitssystem zu leben
  18. für medizinische Versorgung
  19. für ein sicheres Dach über dem Kopf
  20. in einem Umfeld zu wohnen, in dem ich mich wohlfühle
  21. für gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft
  22. für eine funktionierende Heizung
  23. für Strom
  24. für sauberes Wasser
  25. für Internet
  26. für Telefon & Handy
  27. für meinen Computer
  28. für neue Kommunikationsmöglichkeiten
  29. für unseren schönen Garten
  30. für ein Auto inkl. gefülltem Tank
  31. für einen vollen Kühlschrank
  32. für Waschmaschine, Wäschetrockner und saubere Kleidung
  33. für Medikamente, Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel
  34. für ein bequemes, warmes Bett
  35. für Geld auf dem Konto
  36. für meinen Job und alle Freiheiten, die er mir gibt
  37. für über 10 Jahre Selbstständigkeit und meine eigene Chefin zu sein
  38. für mein Büro zuhause
  39. für den Ayurveda, der mehr als „nur“ körperliche Gesundheit in mein Leben gebracht hat
  40. für Human Design, das mir hilft mein Umfeld und mich besser zu verstehen und die verschiedenen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse zu erkennen
  41. für persönliche Weiterentwicklung
  42. für Meditation
  43. für Yoga
  44. für Glauben und Spiritualität
  45. für viele tolle Weiterbildungen in den letzten Jahren
  46. dass ich die Möglichkeit habe, mir immer wieder neues Wissen anzueignen
  47. für 35 Jahre mit meiner Mama
  48. für 15 Jahre mit meiner Oma
  49. für 10 Jahre mit meinem Onkel
  50. für 3 Monate mit meinem Bruder
  51. für das Gefühl, dass meine Lieben im Himmel immer bei mir sind, auch wenn ich sie lieber auf der Erde hätte
  52. dass meine Kinder in einer tollen Kita liebevoll betreut werden
  53. für viele schöne Urlaube und Reisen
  54. für viele tolle Bücher, die ich bisher gelesen habe
  55. für viele tolle Filme, die ich bisher gesehen habe
  56. für viele tolle Podcasts, die ich bisher gehört habe
  57. für mein Klavier
  58. für die Musik und viele schöne Konzerte, die ich bisher erleben durfte
  59. für meine Kreativität
  60. für meinen Mut, neue Wege zu gehen
  61. für die Möglichkeit, meine Homepage zu gestalten und zu bloggen
  62. für mein Wachstum, raus aus der Komfortzone
  63. dass ich mich traue, mich zu zeigen, um Andere zu inspirieren
  64. dass ich gelernt habe, ins Leben zu vertrauen
  65. für mein Leben, das mich zu der gemacht hat, die ich bin
  66. für die Dankbarkeit

Machst du mit?
Wofür bist du gerade dankbar?

Alles Liebe, Sina


P.S. Das 6-Minuten Tagebuch gehört zu meiner täglichen Routine am Morgen und am Abend. Es gibt mir die Möglichkeit, mich in einem kurzen Moment auf den neuen Tag auszurichten und ihn am Abend vor dem Schlafengehen zu reflektieren und loszulassen.

Falls du es auch einmal ausprobieren möchtest, kannst du hier
„Das 6-Minuten Tagebuch“ erwerben:


Hinweis: Der Link ist ein sog. Affiliate-Link. Das bedeutet, dass ich im Fall, dass du über diesen Link kaufst, eine Provision bekomme. Für dich hat das keine Auswirkungen auf den Preis o.ä.

 

 

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Mein 12 von 12 im Januar 2022: ein ganz normaler Tag mit einer Prise Spontanität

Einblicke in meinen Alltag, am 12.01.2022

Es ist eine lange Blog-Tradition, die dank Draußennurkännchen fortgeführt wird, bei der 12 Bilder vom jeweiligen 12. Tag des Monats gezeigt werden. Da ich das bei Anderen immer total spannend finde, ein Mal Mäuschen im vermeintlich „langweiligen“ Alltag zu spielen, mache ich zum ersten Mal selbst mit. Es folgen also 12 Ausschnitte von meinem 12.01.2022:

Mein Wecker klingelt um 5:45 Uhr. Heute schaffe ich es ohne Snooze-Funktion aus dem Bett. Yes! 🙂
Aus dem Schlafanzugoberteil rein in Sportklamotten. Doch vor der Bewegung startet meine (ayurvedische) Morgenroutine mit Toilettengang, Zähne putzen und Zunge schaben. Das Mundziehöl steht bereit und kommt parallel zum Duschen später dran.
Yoga mit Mady Morrison inkl. dem After-Yoga-Glow. Kennst du den? Ich genieße diesen Start in den Tag ganz für mich alleine.
Die Kinder sind inzwischen auch wach und Dank meines Mannes fertiggemacht. Für sie gibt es warme Hafermilch, für mich warmes Wasser.
Hopp, hopp, in den Kindergarten. Heute bringt der Papa die Kids dorthin.
Heute ist Otto-Tag. Er bleibt heute bei mir zu Hause und so komme ich automatisch nochmal zu Bewegung an der frischen Luft. Das tut gut!
Zurück zu Hause gibt es für mich Frühstück. Porridge & Kaffee mit viiiiel Gewürzen und Hafermilch.
Am Schreibtisch starte ich heute mit einem Human Design-Reading. Ich tauche mit einer wundervollen Frau in ihre Chart ein und erkläre ihr auch die Energien ihrer insgesamt 5-köpfige Familie. Ein wahnsinnig bereicherndes Gefühl, wenn Menschen sich selbst erkennen und „Aha“-Momente erleben.
Mit Human Design, anschließend Architektur-Arbeit, Mittagessen und nochmal Gassi verfliegt die Zeit. Schon sind die Kids zurück von der Kita. Neueste Bastelschätze werden präsentiert.
Den Nachmittag verbringen wir spontan auf dem Spielplatz, bis es dunkel ist. Das geplante Abendessen wird kurzerhand durch schnelle Nudeln mit Tomatensoße ersetzt. Das ist für mich Ayurveda: Lieber erfüllt von einem schönen Nachmittag Nudeln zu essen, statt drin bleiben und auf „Teufel komm raus“ Ayurvedisches zu kochen. Rosenkohl und Dal mit Reis gibt es dann morgen.
Der Kindertag geht zu Ende, die Abendroutine beginnt. Mit eingeölten Füßchen schläft es sich besonders gut.
Auch mein Tag geht zu Ende. Mit Schlafmilch, Dankbarkeitstagebuch und einem schönen Roman.

Fazit: Mein Tag ist abwechslungsreicher, als ich dachte und ich habe wesentlich mehr als 12 Momente fotografiert. Die restlichen Bilder sind in die Story auf meinem Instagram-Profil gewandert. Es hat Spaß gemacht, meinen (All-)Tag zu dokumentieren. Gleichzeitig habe ich dadurch ganz schön viel Zeit am Handy verbracht. Doch 1x im Monat kann man das ja mal machen. 😉

Alles Liebe, Sina

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Mein Motto 2022: EINFACH MACHEN – es könnte ja super werden

Mein Motto für 2022 & ein Rückblick auf 2021

Schon im vergangenen Jahr hat sich für mich und in mir abgezeichnet: Ich möchte 2022 in die UMSETZUNG kommen. Insbesondere auf meine berufliche Situation bezogen.

Während 2021 vor allem geprägt war von:

  • persönlicher Weiterentwicklung
  • alte Muster & Traumata zu erkennen und zu bearbeiten
  • tiefem Eintauchen in den Ayurveda & Human Design
  • vielen, vielen Stunden von Kursen und Weiterbildung
  • unglaublich vielem Austausch mit Herzensmenschen
  • dem Integrieren des (neuen) Wissens in meinen und unseren Alltag als Familie und damit Leben all der Themen von Ayurveda über Human Design bis hin zur Spiritualität

möchte ich diese Erfahrungen im neuen Jahr nutzen und daraus etwas Neues kreieren. Neben meiner Selbstständigkeit als Architektin habe ich mich im vergangenen Jahr parallel auf den Weg gemacht, um

Ayurveda Kindergesundheits-Coach & Ayurveda-Lifestyle-Coach

zu sein.


Einfach machen

Das soll also der Plan für 2022 sein. Und die Betonung liegt dabei auf EINFACH. Denn in meinem Perfektionismus denke ich oft zu kompliziert, überlege bis ins Detail alle 1.000.000 Schritte, die ich umsetzen möchte, es kommen weitere 1.000 Ideen dazu und schon ist die Überforderung da. Was dann in der Regel passiert: nix. Und: Frust.

Zweites „Dilemma“: Das Gefühl, zu wenig zu wissen. Was sich darin geäußert hat, dass ich Weiterbildung an Weiterbildung gereiht habe bzw. teilweise auch gleichzeitig gemacht habe. Das Ergebnis war hier zwar meistens nicht die Überforderung, weil es mir Energie gibt, auf „mehreren Hochzeiten zu tanzen“, doch die Umsetzung blieb dann am Ende doch aus. Denn – oh Wunder – es gibt ja noch sooo viele interessante Themen, Kurse und Weiterbildungen… 😉

Nun weiß ich aber, Dank dem Human Design, dass es essenziell für mich ist, meiner Freude zu folgen. Und, dass ich neue Dinge ausprobieren darf, um dann im Tun festzustellen, ob es tatsächlich meine Freude ist, oder nicht. Und, dass Frust meine persönliche „Alarmanlage“ ist, wenn ich auf dem Holzweg bin.

Der erste Schritt „einfach“ ins Tun zu kommen ist somit dieser Blogartikel, der nur Dank Judith und der „The Content Society“ entstehen konnte (1.000 Dank an dieser Stelle!) und in diesem Moment auf einer völlig unfertigen und unperfekten Homepage veröffentlicht wird. Aber: es ist meine Homepage. Und auch wenn es mich und meinen Perfektionismus ziemlich viel Mut und Überwindung kostet, bin ich doch ein wenig Stolz.


„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“

Henry Ford

Was genau ich MACHEN möchte?

In den letzten Jahren habe ich unglaublich viel gelernt, 2022 möchte ich dieses Wissen nicht mehr nur für mich nutzen, sondern es mit anderen teilen.

Und das auf den verschiedensten Wegen:

  • mit diesem Blog
  • über meinen Instagram-Account
  • weiterhin als Mentorin im tollen Team von IchGold
  • durch diverse kostenlose Angebote
  • in Human Design 1:1 Coachings, in denen du unglaublich viel über dich lernen kannst und bei Bedarf danach auch über deine Kinder oder andere Familienmitglieder
  • mit Workshops, Kursen und 1:1 Coachings, online wie offline, zu verschiedenen Themen des Ayurveda um dir und vielen Anderen, insbesondere Frauen & Kindern, den Zugang zu einem gesunden und leichten Leben mit Ayurveda zu ermöglichen